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Die beliebtesten Taucheruhren im Praxistest

Taucheruhr24.com | die besten Taucheruhren im Test

Heutzutage ist die Taucheruhr nicht nur für das Tauchen da, sondern Sie präsentiert auch einen modernen Lifestyle und gibt Ihrem Träger eine moderne und luxuriöse Note. Ursprünglich wurde die Taucheruhr für das Militär entwickelt um Tauchzeiten festzuhalten und die entsprechenden Stufen der Dekompressions und die Pausen zu überwachen. Die modischen Zeitmesser haben in den letzten Jahren eine Wandlung erfahren. Heute ist eine Taucheruhr nicht mehr nur für Taucher da, sondern wird auch gerne als normale Armbanduhr getragen.

Sehr beliebte und stilvolle Taucheruhren finden Sie bei z.B. bei Citizen, der beliebten Citizen Promaster Aqualand oder den Seiko Modellen.

Die Taucheruhr Empfehlung unserer Redaktion

Tissot Seastar 1000 Test

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Taucheruhren wurden in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt. Heute bieten viele Uhrenmarken Taucheruhren in Bereichen weit jenseits der 200 Meter an. Für professionelle Taucher ist die Auswahl an Taucheruhren dementsprechend umfangreich. Sehr beliebte Taucheruhren findest du bei den bekannten Uhrenmarken Citizen (Citizen Promaster) und Seiko.

Was ist eine Taucheruhr und was muss sie können?

Zertifizierte Taucheruhren müssen mehrere strenge Voraussetzungen erfüllen um die DIN 8306 zu erfüllen. Fast identisch dazu ist die internationale Regelung ISO 6425. Um als Taucheruhr überhaupt erst bezeichnet werden zu dürfen, muss die Uhr folgende Voraussetzungen erfüllen. Die wichtigsten Punkte der Regelung auf einen Blick:

  • Druckfest bis mindestens 13,5 bar (135 m)
  • Einstellbare Zeitspanne mit Minunten- und 5-Minuten-Markierungen (einseitig drehbare Lünette)
  • Bei Dunkelheit muss die Ablesbarkeit von Zeitspanne und Sekundenzeiger aus 25 cm Abstand gewährleistet sein
  • Tiefenangangabe darf nur in vollen 100m-Werten angegeben werden (100 m, 200 m, 500 m etc.)
  • Antimagnetisch nach ISO 8309 bis 4.800 A/m
  • Stoßsicher nach DIN 8308

Moderne Taucheruhren bieten dem Sportler häufig noch mehr Funktionen: Barometer, Stoppuhr, Thermometer oder integrierte Datumsanzeige sind die häufigsten Zusatzfunktionen. Taucheruhren gibt es mit Quarzuhrwerk und mit Automatikuhrwerk. Bei den Quarz-Taucheruhren sind Digitalanzeigen häufig zu finden.

Vor dem Tauchen sollten Sie auf der Taucheruhr den Stellring mit der Nullmarkierung auf den Minutenanzeiger stellen. Die Nullmarkierung ist höchstwahrscheinlich ein dicker Punkt oder ein Dreieck. Die Tauchzeit kann dann anhand der Differenz zwischen der Nullmarke und weit gewandertem Zeiger leicht abgelesen werden.

Eine moderne Taucheruhr ist heute so eng mit dem modernen Auftreten des Mannes verbunden, wie mit Ihrem Ursprung als Hilfsmittel für den wasserbegeisterten Sportsmann.

Digitale Taucheruhren mit Quarzwerk

Von einem Tauchcomputer spricht man in der Regel bei Taucheruhren mit digitalen Anzeigen. Dadurch wirkt die Taucheruhr wie ein kleiner Computer. Auf den Digitalanzeigen wird häufig die Tauchtiefe, maximale Tauchtiefe, Temperatur oder eine weitere Funktion angezeigt.

Tauchcomputer werden mit einem Quarzuhrwerk betrieben und sind häufig schon ab etwa 250 Euro erhältlich.

So funktioniert eine Taucheruhr in der Praxis

Taucheruhren sind in den allermeisten Fällen mit einer einseitig drehbaren Lünette ausgerüstet. Die Lünette hat meistens 120 Stellpunkte und lässt sich leicht justieren Vor einem Tauchgang justierst du den Stellring und die Nullmarkierung mit dem Minutenzeiger. Die Nullmarkierung ist ein dicker Punkt oder ein großes Dreieck. Die Tauchzeit erkennst du dann anhand der Differenz zwischen der Nullmarkierung und dem Minutenzeiger.

Auf die Wasserresistenz kommt es maßgeblich an

Taucheruhren sind durch mehrere Dichtungsringen vor dem Wasser geschützt. Da es sich bei den Dichtungsringen jedoch häufig um organisches Material wie Gummi oder Kautschuk handelt kann dieser über die Jahre porös werden. Die Wasserdichtigkeit von Taucheruhren mit solchen Dichtungen ist daher vergänglich. Am besten du informierst dich, wie häufig deine Taucheruhr kontrolliert werden sollten.

Taucheruhr kaufen – die besten Angebote finden

Taucheruhren haben ein sportliches und markantes Design. Immer mehr junge Modemarken bieten daher Taucheruhren an. Neben den bekannten Uhrenmarken Seiko und Citizen können gerade junge Uhrenmarken wie Invicta, Chris Benz und Gigandet auf sich aufmerksam machen.

Qualitativ hochwertige Luxusuhren zum Tauchen

Die bekannteste Taucheruhr der Welt ist definitiv die Rolex Submariner. Die Geschichte von Taucheruhren bei Rolex reicht bis ins Jahr 1926 zurück. Damals wurde die erste Armbanduhr mit spritzwasserfestem Gehäuse patentiert: die Rolex Oyster. Kurze Zeit später wurde die erste Automatik-Uhr mit wasserdichtem Gehäuse präsentiert.

Die Rolex Oyster Perpetual von 1931 gilt als die erste funktionsfähige Automatikarmbanduhr mit einseitig aufziehbarem Rotor. Auch dieses Prinzip lies sich Rolex 1932 patentieren. Das 1953 lancierte Modell Rolex Submariner ist wohl die weltweit berühmteste Taucheruhr und eine echte Wertanlage. Daneben bietet Rolex für Profitaucher die optimierte Variante Rolex Sea-Dweller, die für noch größere Tiefen geeignet ist.

Auch die Omega Seamaster ist eine bekannte Taucheruhr. Bei Omega wurde 1932 die erste Taucheruhr Omega Marine präsentiert, die es mit der Rolex Oyster aufnehmen sollte. Das Modell war weniger erfolgreich und Omega gelang erst 1948 mit der Seamaster der Durchbruch. Bei Omega sind die meisten Taucheruhren der Seamaster-Serie inzwischen auf 300 m und mehr ausgelegt.

Für größere Tauchtiefe bis 1.000 Metern wurde die Omega Seamaster Professional 1.000m lanciert. Seit Mitte der 1990er Jahre wird auch James Bond mit der Omega Seamaster Professional ausgestattet. In den Filmen mit Daniel Craig trägt James Bond insgesamt 6 verschiedene Omega Modelle.

Die erste Taucheruhr überhaupt war die Blancpain Fifty Fathoms. Aus demselben Jahr wie die Submariner stammt die Taucheruhr Fifthy Fathoms von Blancpain. Rolex und Blancpain streiten um den Titel als erste Taucheruhr mit drehbarer Lünette. Bis heute ist nicht genau geklärt, ob die Fifty Fathoms oder die Rolex Submariner die erste Uhr mit verstellbarer Lünette war.

Im Jahre 1953 entwickelte Blancpain dann im Auftrag des französischen Militärs für die Kampfschwimmereinheit „Les Nageurs de combat“ eine mechanische Taucheruhr. Neben Blancpain, Rolex und Seamaster haben sich in den vergangenen Jahren auch Uhrenhersteller wie Citizen und Seiko auf die Entwicklung und Produktion von Taucheruhren spezialisiert.

Hochwertige Taucheruhren von anderen Herstellern

Der Hersteller Sinn beispielsweise verwendet U-Boot-Stahl für seine Taucheruhren. Sinn Spezialuhren hat mehrere Technologien, die eine bessere Ablesbarkeit und Haltbarkeit der Uhren garantieren. Die sportlichen Diver Watches sind daher auch bei Militäreinheiten gefragt. Im selben Preissegment findest du die Schweizer Luminox Original Navy Seal Taucheruhr.

Weitere Hersteller von Taucheruhren sind Officine Panerai, IWC, Omega, Breitling und Sinn. Durch das neuentwickelte Kompressor-System versucht auch die renommierte Manufaktur Jaeger-LeCoultre in diesem Marktsegment Fuß zu fassen. Diese Marken sind ganz klar im Luxusbereich angesiedelt. Die Taucheruhren der Marken sind ab ca. 5000 Euro erhältlich und gehen bis weit in den 5-stelligen Bereich.